Wer nutzt eigentlich CFDs?

Vielseitiger Anwenderbereich!

CFDs sprechen aus verschiedenen Gründen ein breites Spektrum von Benutzern an, und die Menschen, die mit CFDs handeln, reichen von anspruchsvollen Einzelhändlern über Daytrader bis hin zu Laien. Hedge-Fonds, Institute und Großhandelskunden nutzen bekanntermaßen auch den CFD-Handel, und der Markt wächst stetig weiter.

Professionelle Händler, die bei Investmentbanken oder allgemein in der Finanzbranche beschäftigt sind, können CFDs zu Spekulations- oder Absicherungszwecken einsetzen. In diesem Fall besteht ihr letztendliches Ziel darin, vom Risiko der Volatilität von Preisbewegungen bei Marktinstrumenten zu profitieren oder sich gegen dieses abzusichern. Es ist auch bekannt, dass institutionelle Anleger wie Hedgefonds und Aktienportfoliomanager CFDs einsetzen, um Fonds im Auftrag von Anlegern zu verwalten. Auf diese Weise bieten CFDs ihnen zusätzliche Flexibilität, um ihre bestehenden Anlageoptionen zu erweitern, und ermöglichen es ihnen, das kurzfristige Risiko zu steuern, das mit den täglichen Wertbewegungen ihrer Portfolios verbunden ist.

In der Tat hat die Volatilität der letzten Jahre den Einsatz derivativer Instrumente beschleunigt, da die Anleger versucht haben, von der Marktvolatilität zu profitieren oder ihre Portfolios gegen Verluste abzusichern. Privatanleger haben heute auch Zugang zu Echtzeitdaten und Nachrichten, die den Informationen von Marktprofis gleichen.