Trade Republic – News

Das Thema profitable Geldanlage wird angesichts des inzwischen jahrelang währenden Nullzinsniveaus immer wichtiger. Langsam wollen selbst konservative Anleger mehr aus ihren Ersparnissen herausholen. Ein echter Zugewinn für die aufstrebenden Neobroker wie Trade Republic. Diese ermöglichen auch unerfahrenen Leuten den Einstieg an der Börse. Das Konzept zielt nicht umsonst darauf ab, jedem den Zugang zu Aktien, Fonds oder Zertifikaten zu eröffnen. Dabei soll das Handeln – anders als bei den meisten herkömmlichen Anbietern – kostengünstig sein. Außerdem läuft alles digital ab. Geschäfte über das Smartphone abzuwickeln, wird dadurch zum neuen Normal.

Mit einem blauen Auge davongekommen!

Der Hype um Gamestop-Aktien ist auch an Trade Republic nicht spurlos vorbeigezogen. In der Spitze war die Nachfrage gar so hoch, dass der Handel ausgesetzt werden musste. Neben den technischen Problemen spielte aber auch die notwendige Anpassung des Angebots eine Rolle. Einigen eifrigen Anlegern passte dieses Vorgehen überhaupt nicht in den Kragen. Sie kündigten unter anderem über Twitter an, Sammelklagen einreichen zu wollen. Man befürchte Marktmanipulation, die Short-Sellern in die Hände fallen könnte, wie es als Begründung hieß. Die BaFin nahm im Zuge dessen tatsächlich Ermittlungen auf. Die Vorwürfe erhärteten sich allerdings nicht. Der Onlinebroker muss also keine weiteren Konsequenzen befürchten.