Trade Republic – News

Neobroker schießen derzeit wie Pilze aus dem Boden. Eines der etablierten Unternehmen innerhalb dieser dynamischen Branche ist zweifelsfrei Trade Republic. Vor sechs Jahren wurde die Bank in München gegründet, der Stammsitz verlagerte sich in der Zwischenzeit aber in die Hauptstadt. Heute konzentriert man sich in erster Linie auf den Wertpapierhandel, der für jeden einfach über mobile Endgeräte zugänglich sein soll. Die Transaktionen werden dabei entweder über die LS Exchange oder direkt mit dem Zertifikatsherausgeber HSBC abgewickelt. Trade Republic ist mit seinen rund 200 Mitarbeitern sicherlich noch ein Start-Up, hat in den letzten Jahren allerdings durchgehend Standhaftigkeit bewiesen. Der Ausbau der Dienstleistungen wird es dem Broker in Zukunft ermöglichen, weitere Marktanteile zu gewinnen.

Wohin führt die Reise?

Um mit der rasch anwachsenden Konkurrenz im Fintech-Bereich Schritt halten zu können, sind Expansionen ab einem gewissen Zeitpunkt unumgänglich. Trade Republic operiert aktuell neben seinem deutschen Heimatmarkt lediglich in Österreich und Frankreich, nimmt dort bislang allerdings nur eine Nebenrolle ein. Neuste Stellenausschreibungen deuten jetzt aber darauf hin, dass der Broker schon bald zusätzliche Ableger in Italien und Spanien bekommen könnte. So werden unter anderem ein Head of Marketing Italy oder ein Head of Marketing Spain gesucht.