Trade Republic – News

Neobroker schießen derzeit wie Pilze aus dem Boden. Eines der etablierten Unternehmen innerhalb dieser dynamischen Branche ist zweifelsfrei Trade Republic. Vor sechs Jahren wurde die Bank in München gegründet, der Stammsitz verlagerte sich in der Zwischenzeit aber in die Hauptstadt. Heute konzentriert man sich in erster Linie auf den Wertpapierhandel, der für jeden einfach über mobile Endgeräte zugänglich sein soll. Die Transaktionen werden dabei entweder über die LS Exchange oder direkt mit dem Zertifikatsherausgeber HSBC abgewickelt. Trade Republic ist mit seinen rund 200 Mitarbeitern sicherlich noch ein Start-Up, hat in den letzten Jahren allerdings durchgehend Standhaftigkeit bewiesen. Der Ausbau der Dienstleistungen wird es dem Broker in Zukunft ermöglichen, weitere Marktanteile zu gewinnen.

Ernsthafte Konkurrenz!

Aus den Niederlanden dringen neue Mitbewerber in den ohnehin schon hart umkämpften Markt ein. Besonders gefährlich könnte für Trade Republic dabei der Anbieter Bux werden. Der 2014 gegründete Broker ist mittlerweile schon in Deutschland, Österreich, Frankreich und Belgien aktiv. Im vergangenen Quartal hat sich das verwaltete Vermögen verdoppelt. Auch bei der Kundenzahl hat sich etwas getan. Rund eine Million Menschen vertrauen inzwischen auf die Dienste der Holländer. Durch die kürzlich stattgefundene Finanzierungsrunde, bei der Bux umgerechnet 67 Millionen Euro einsammeln konnte, wird das Unternehmen künftig sicher noch stärker agieren.