Onlinebroker – gute News für Kunden!

Der Bankensektor ist seit jeher um sein Klientel bemüht. Viele Mittel sind recht, um sich einen gewissen Stamm aufbauen und letztlich bewahren zu können. Durch die rasant ansteigende Zahl der Neobroker in den letzten Jahren, hat sich die Konkurrenz innerhalb der Branche allerdings noch einmal deutlich verschärft. Heute kommt es auf andere Konzepte als früher an. Insbesondere die Kosten stehen im Fokus. Nur wer hier nachhaltig überzeugt, wird sich langfristig halten können. Für die alteingesessenen Institutionen stellt dies nicht selten ein massives Problem dar. Die Strukturen sind schließlich weitaus weniger flexibel als bei neu aufstrebenden Start-Ups aus dem Fintech-Bereich. Und gerade die geben durch verlockende Angebote Vollgas in Sachen Kundengewinnung.

Für ETFs zahlt man keine Gebühren (mehr)!

Flatex, Scalable Capital oder Trade Republic haben alle etwas gemeinsam: sie streichen die Kosten für ihre Sparpläne. Damit kommen sie den Verbrauchern ein ganzes Stück weit entgegen und fahren gegenüber den traditionellen Banken gleichzeitig die Ellbogen aus. Finanziert werden sollen die kostenfreien Angebote übrigens durch diverse Marketing-Kooperationen mit den jeweiligen ETF-Anbietern. Was vor einigen Jahren möglicherweise als kluge PR-Aktion begann, durchzieht nun beinahe die gesamte Welt der Neobroker. Die Sparer wird es freuen.