Der Börsenmakler – eine Definition!

Da herkömmliche Geldanlagen seit Jahren nicht mehr rentieren, müssen sich Sparer zwangsläufig nach anderen Alternativen umsehen. Der Aktienmarkt bietet dabei die optimalen Chancen, auch für unerfahrene Anleger. Natürlich sollte man den Einstieg nicht ohne jegliches Wissen wagen. Im Internet existieren inzwischen allerdings zahlreiche Bildungsangebote, die die elementarsten Punkte ansprechen. Das Wichtigste – die Erfahrung – kann man jedoch nicht aus Büchern erlernen. Hierzu bedarf es stattdessen dem Einstieg. Ein Börsenmakler hilft bei den ersten Schritten. Doch wer ist er überhaupt?

Was ist ein Börsenmakler?

Ein Börsenmakler ist ein professioneller Händler, der im Auftrag von Kunden Aktien kauft und verkauft. Er kann auch unter den Namen registrierter Vertreter oder Anlageberater bekannt sein.

Die meisten Börsenmakler arbeiten für eine Maklerfirma und wickeln Transaktionen für eine Reihe von privaten und institutionellen Kunden ab. Sie  werden häufig auf Provisionsbasis bezahlt, wenngleich die Vergütungsmethoden je nach Arbeitgeber unterschiedlich sind.

Maklerfirmen und Makler-Händler werden manchmal auch als Börsenmakler bezeichnet. Dies schließt sowohl den Full-Service-Broker als auch den Discount-Broker ein, die Trades ausführen, aber keine individuelle Anlageberatung anbieten.

Die meisten Online-Broker sind Discount-Broker, zumindest in ihren grundlegenden Servicelevels, bei denen Trades kostenlos oder gegen eine geringe Festpreisprovision ausgeführt werden. Viele Online-Broker bieten jetzt aber auch Premium-Services mit höheren Gebühren an.